Théophile Gautier

1811–1872

Schriftsteller

Porträt von Théophile Gautier (Nadar)
NadarPublic DomainWikimedia Commons

Biografie

Théophile Gautier war ein französischer Schriftsteller, Dichter und Kunstkritiker des 19. Jahrhunderts.

Leben und Werk

Gautier zog 1814 mit seiner Familie nach Paris, wo er das Collège Charlemagne besuchte und Freundschaft mit Gérard de Nerval schloss. Ursprünglich der Malerei zugeneigt, wandte er sich unter dem Einfluss von Victor Hugo der Literatur zu und wurde ein aktives Mitglied der Romantikbewegung.

Als Verfechter der „L’art pour l’art“-Bewegung betonte Gautier die Autonomie der Kunst und ihren Wert ohne moralische oder didaktische Zwecke. Seine Werke zeichnen sich durch präzise Sprache und reiche Bildhaftigkeit aus. Zu seinen bekanntesten Schriften zählen der Roman „Mademoiselle de Maupin“ (1835), die Gedichtsammlung „Émaux et Camées“ (1852) sowie zahlreiche kunst- und theaterkritische Texte. Gautier starb 1872 in Neuilly-sur-Seine.

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Ausgaben in der Sammlung

  • Titelblatt

    Œuvres complètes de Henri Heine

    1855-1885

    Verlag: Calmann Lévy, Éditeur, Paris; Michel Lévy Frères, Éditeurs, Paris

    Umfang: XI, 375 S.; 2 S., 340 S., 1 Bl.; XV, 420 S.; IX, 385 S.; 3 Bll., XII, 382 S., 1 Bl.; 1 Bl., 375 S., 1 Bl.; 2 Bll., 383 S., 1 Bl.; 2 Bll., 390 S., 1 Bl.; 2 Bll., XI, 387 S.; 2 Bll., 456 S.; 2 Bll., 360 S.; 2 Bll., IV, 380 S.; 2 Bll., VII, 328 S., 1 Bl.; 2 Bll., IV, 341 S., 1 Bl.; 2 Bll., 433 S.; 1 Bl., 438 S.

    Signatur: HSS469/470

Quellen