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Alle Exemplare der Sammlung chronologisch nach Erscheinungsjahr, ergänzt um biografische und historische Ereignisse.
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1797
Geburt:
Geboren am 13. Dezember 1797 unter dem Namen Harry Heine als Sohn jüdischer Eltern in Düsseldorf. Die rheinisch-französisch geprägte Jugendzeit unter napoleonischem Einfluss bildet den frühen politischen und kulturellen Hintergrund, der sein späteres Denken nachhaltig beeinflusst.
1822
Erste Buchveröffentlichung von Gedichten:
Mit 25 Jahren erscheint Heines erste selbständige Gedichtpublikation. Der Schritt markiert seinen Eintritt in den literarischen Markt als Buchautor und bildet die editorische Grundlage für spätere Zusammenstellungen, insbesondere für das 1827 publizierte „Buch der Lieder“, in das zahlreiche frühe Texte überführt und neu veröffentlicht werden. Die frühe Lyrik etabliert Motivfelder – Liebe, Ironie und Melancholie –, die sein gesamtes dichterisches Werk prägen.
1823
1824
1825
Taufe in Heiligenstadt:
Im Alter von 28 Jahren lässt sich Heine evangelisch auf den Namen Christian Johann Heinrich Heine taufen. Alle folgenden Veröffentlichungen tragen ab nun den Namen Heinrich Heine. Der Übertritt zum Christentum erweitert Heines gesellschaftliche und berufliche Handlungsspielräume. Religionskritische Reflexion und ironische Selbstkommentierung gewinnen im Werk an Schärfe.
1826
1827
„Buch der Lieder“:
Mit dem „Buch der Lieder“ gelingt Heine der literarische Durchbruch. Die Sammlung bündelt frühere Gedichte und ordnet sie zu einem geschlossenen poetischen Konzept. Zahlreiche Neuauflagen, Umarbeitungen und Vertonungen tragen zur außerordentlichen Verbreitung bei und machen das Werk zum editorischen Kern seines Œuvres. Zugleich prägt es dauerhaft das Bild Heines als Lyriker im literarischen Kanon.
1830
1831
Übersiedlung nach Paris:
Die Übersiedlung nach Paris markiert eine biografische und geistige Zäsur. Im Exil entwickelt Heine eine verstärkte politische Publizistik und wird Vermittler zwischen deutscher und französischer Kultur. Viele Essays und Dichtungen der folgenden Jahre sind ohne diesen Perspektivwechsel nicht denkbar. Paris wird zum literarischen Resonanzraum seines Spätwerks und prägt nachhaltig die internationale Rezeption.
Kahldorf über den Adel. in Briefen an den Grafen M. von Moltke
1833
1834
1835
Verbot im Deutschen Bund:
Das Verbot seiner Schriften im Deutschen Bund verschärft Heines Stellung als oppositioneller Autor. Publikationsstrategien verlagern sich stärker ins Ausland. Die staatliche Repression beeinflusst Ton und Thematik seiner Texte und verstärkt die politische Lesart seines Gesamtwerks. In der Literaturgeschichtsschreibung gilt das Verbot als Schlüsselmoment seiner öffentlichen Positionierung.
1836
Über moderne Literatur. In Briefen an eine Dame. Zweite Sendung: Börne. Heine
De l’Allemagne. P. Enfantin à Monsieur Heine
Letters auxiliary to the history of modern polite literature in Germany
1837
Über den Denunzianten. Eine Vorrede zum dritten Theile des Salons
Zur Geschichte der neueren schönen Literatur in Deutschland. Zwei Theile in einem Band
1838
1839
Shakspeares Mädchen und Frauen. Mit Erläuterungen von H. Heine
1840
Ludwig Börne’s Urtheil über H. Heine. Ungedruckte Stellen aus den Pariser Briefen
1841
1842
Reiseskizzen. Episteln an Madame
1844
Deutschland. Ein Wintermährchen
Poeten der Jetztzeit. in Briefen an eine Frau
1847
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
1848
Beginn der „Matratzengruft“:
Mit Beginn der schweren Erkrankung, die Heine später als „Matratzengruft“ bezeichnet, verändert sich die existenzielle Perspektive seines Schreibens. Trotz körperlicher Einschränkung entstehen Texte von großer Verdichtung und bitterer Ironie. Krankheit und Isolation prägen die Themen des Spätwerks und werden zugleich zu einem zentralen Topos späterer Biografien.
1849
1850
Der Sohn des Atta Troll. Ein Winternachtstraum
1851
Romanzero. Gedichte von H. Heine
Romanzero. Gedichte von H. Heine
Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem, nebst kuriosen Berichten über Teufel, Hexen und Dichtkunst
Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem, nebst kuriosen Berichten über Teufel, Hexen und Dichtkunst
Buch der Lieder. Erste Stereotyp-Ausgabe
1852
Romanzero. Gedichte von H. Heine
1853
1854
1855
1856
Tod in Paris:
Heines Tod in Paris beendet sein unmittelbares publizistisches Wirken und leitet eine intensive Phase der postumen Deutung ein. Zahlreiche Nekrologe, Erinnerungen und frühe Biografien erscheinen und prägen nachhaltig sein öffentliches Bild. Herausgeber beginnen mit der Sammlung und Ordnung des Werkes, wodurch editorische Fragen zunehmend in den Mittelpunkt rücken.
Pictures of Travel. Translated from the German
Henri Heine. avec un portrait et un autographe
1857
Heinrich Heine’s Wirken und Streben. dargestellt an seinen Werken
H. Heine. Denkwürdigkeiten und Erlebnisse aus meinem Zusammenleben mit ihm
Über Heinrich Heine. Nebst einem Anhange: Ältere, bisher nicht wieder abgedruckte Dichtungen
Heinrich Heine’s Himmelfahrt. Eine Geisterstimme
Heinrich Heine, der Unsterbliche. Eine Mahnung aus dem Jenseits. Nur Thatsächliches, keine Dichtung.
Sieben Erwählte: Heinrich Heine, Elisabeth Rachel, Alexander Dumas, Eugen Sue, George Sand, A. von Lamartine, Victor Hugo. beim Lichte betrachtet
1858
1861
Steinmann-Fälscherskandal:
Der sogenannte Steinmann-Fälscherskandal führt zur Aufdeckung manipulierten Textmaterials in Heine-Ausgaben. Das Ereignis erschüttert das Vertrauen in bestimmte Editionen und sensibilisiert für philologische Genauigkeit. Die Editionsgeschichte wird selbst zum Gegenstand der Forschung und verstärkt das Bewusstsein für verlässliche Textgrundlagen.
Sämmtliche Werke. Rechtmäßige Original-Ausgabe
Berlin. Herbstmährchen in 27 Kapiteln
1862
1863
Orion. Monatsschrift für Literatur und Kunst
Enrico Heine. Saggio di Traduzione
1864
Heinrich Heine der Liederdichter. Ein romantisches Lebensbild
1865
Briefe von Stägemann, Metternich, Heine und Bettina von Arnim. nebst Briefen, Anmerkungen und Notizen von Varnhagen von Ense
Heine e Börne. L’Umore in relazione con l’individuo e con la societa
1867
1868
Heinrich Heine. Biographische Skizzen
1869
Letzte Gedichte und Gedanken. Aus dem Nachlasse des Dichters zum ersten Male veröffentlicht
1870
Letzte Gedichte und Gedanken. Aus dem Nachlasse des Dichters zum ersten Male veröffentlicht
1871
1872
Ein neues Wintermärchen. Besuch im neuen deutschen Reich der Gottesfurcht und der frommen Sitte
1875
Heinrich Heine. Vortrag, gehalten im grossen Saale des Bernoullianums zu Basel
Heines „Junge Leiden“. Charakterbild in drei Aufzügen
1876
1877
H. Heine. Ein Vortrag
1878
1879
Berliner Antisemitismusstreit:
Mit dem Berliner Antisemitismusstreit beginnt eine breit geführte publizistische Kampagne gegen jüdische Intellektuelle im Deutschen Reich. Auch Heine wird verstärkt zum Gegenstand nationalistischer und antisemitischer Kritik. Polemische Artikel und Essays stellen seine Zugehörigkeit zur deutschen Literatur infrage und prägen langfristig die ideologischen Konfliktlinien seiner Rezeption.
1880
1881
1882
1883
1884
Heinrich Heine’s Memoiren. und neugesammelte Gedichte, Prosa und Briefe
Heinrich Heine. Erinnerungen aus den letzten 20 Jahren seines Lebens (1835-1855)
A propos des mémoires de Henri Heine. Avec un Portrait de Henri Heine
Heinrich Heine’s Werke. Illustriert von Wiener Künstlern
1885
1886
Gemeinfreiheit nach damaligem Recht:
Mit Ablauf der damaligen Schutzfrist werden Heines Werke gemeinfrei. Bis zum Ablauf der Gemeinfreiheit erscheinen über 50 Auflagen im Verlag Hoffmann und Campe. Die rechtliche Freigabe ermöglicht ab 1887 eine Vielzahl neuer Ausgaben, Gesamteditionen und preisgünstiger Nachdrucke. Die breitere Verfügbarkeit fördert seine Kanonisierung im Bildungswesen und differenziert zugleich die Editionslandschaft zwischen populären und wissenschaftlichen Textausgaben.
Heinrich Heine. Sein Lebensgang und seine Schriften nach den neuesten Quellen dargestellt
Henri Heine et son temps. (1799-1827)
Heinrich Heine’s Romancero. Illustrirte (sic) Pracht-Ausgabe
1887
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
Gesammelte Werke. Kritische Gesamtausgabe
Buch der Lieder. nebst einer Nachlese nach den ersten Drucken oder Handschriften
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
Deutschland. Ein Wintermärchen
Neuer Frühling. Gedichte von Heinrich Heine
1888
Deutschland. Ein Wintermärchen
Heinrich Heine’s Autobiographie. Nach seinen Werken, Briefen und Gesprächen.
Es bleibt dabei: Wir wollen kein Heine-Denkmal!. Ein zweites Wort von einem deutschen Manne
Heinrich Heine. Studien über seine Werke und seine Weltanschauung bis zum Tage seiner Abreise nach Paris
Heinrich Heine. Versuch einer ästhetisch-kritischen Analyse seiner Werke und seiner Weltanschauung
1889
Le tambour Le Grand. suivi du Voyage en Italie
1890
Heinrich Heines sämtliche Werke. Mit Einleitungen erläuternden Anmerkungen und Verzeichnissen sämtlicher Lesarten
1891
Heinrich Heine. Sein Leben, sein Charakter und seine Werke
Zwei Buschmänner (Börne und Heine). Aktenmäßig geschildert
Gedichte von Heinrich Heine. Auswahl für Haus und Familie
1892
1893
Beginn des Denkmalstreits:
Der in Düsseldorf einsetzende Denkmalstreit um die Errichtung eines Heine-Monuments entwickelt sich zu einer überregionalen kulturpolitischen Kontroverse. Heine wird zur Symbolfigur ideologischer und antisemitischer Auseinandersetzungen. Die Debatten beeinflussen Jubiläumsschriften, Zeitungsartikel und wissenschaftliche Beiträge und verankern ihn dauerhaft im Spannungsfeld zwischen literarischer Anerkennung und politischer Instrumentalisierung.
Heinrich Heine der Antisemit und Nihilist. Bausteine zum Heine-Denkmal aus Heines sämmtlichen Werken
Düsseldorf und Heinrich Heine. Eine Würdigung des geschmähten Dichters
Heine-Almanach. Als Protest gegen die Düsseldorfer Denkmalverweigerung
Heinrich Heine. Auswahl aus sämmtlichen Gedichten für deutsche Frauen und deutsche Jugend zusammengestellt
1894
Heinrich Heine und das Deutsche Volkslied. Eine kritische Untersuchung nach dem Stoffgebiete der Heine’schen Lyrik
Heine in Frankreich. Eine litterarhistorische Untersuchung
Heinrich Heine als deutscher Lyriker. Eine litterarische Ketzerei
1895
Heine in Frankreich. Eine litterarhistorische Untersuchung
Heinrich Heine’s Familienleben. Erster Teil: Heine’s Beziehung zu Mutter, Schwester und Gattin
Buch der Lieder und Neue Gedichte. Mit einer Biographie des Dichters und Einleitungen
1896
Heinrich Heine, ein Nationaljude. Eine kritische Synthese
Wie sollen wir H. Heine verstehen. Eine psychologische Studie
Henri Heine. Poète. Thése présentée a la faculté des lettres de L’Université De Paris
Ludwig Börne und Heinrich Heine. Zwei litterarische Charakterbilder
1897
100. Geburtstag Heines:
Der hundertste Geburtstag führt zu einer großen Zahl von Jubiläumsschriften, Vorträgen und Zeitungsartikeln über Leben und Werk Heines. Die öffentliche Aufmerksamkeit verstärkt die literarhistorische Einordnung seines Œuvres und zeigt zugleich die Spannungen seiner Rezeption zwischen Bewunderung und nationalistischer Kritik.
H. Heine und Alfred de Musset. Eine biographisch-litterarische Parallele
Heinrich Heine. Sein Leben in seinen Liedern. Ein Breviarium zum 100. Geburtstage
1898
Ars amandi. Göthe - Byron - Heine - Lenau
1899
Heinrich Heine. Aus seinem Leben und seiner Zeit
Heinrich Heine. In charakteristischen Zügen zum 100. Geburtstag
Heine und Platen. Eine Revision der literarischen Prozeßakten
Ein neues Wintermärchen von Heinrich Heine . Separat-Abdruck aus „Jugend“ 1899 Nr. 50 und 51
1900
Heinrich Heine. Zur Feier der hundertsten Wiederkehr seines Geburtstags
1901
1902
Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte der neueren Zeit
Heine Dostojewski Gor’kij. Essays
Prosaische Werke. Neue illustrierte Ausgabe
Sämtliche poetische und dramatische Werke. Neue illustrierte Ausgabe
1903
Heinrich Heine und Napoleon I.. Nach Frankreich zogen zwei Grenadier
1904
Naturgefühl und Natursymbolik bei Heinrich Heine. Ein Beitrag zur Würdigung seiner Kunst und Persönlichkeit
Byron, Heine, Leopardi. Drei Vorträge
1905
Die Aufnahme Lord Byrons in Deutschland und sein Einfluss auf den jungen Heine
Ein Neues Wintermärchen. Heine’s Besuch im neuen deutschen Reich der Gottesfurcht und frommen Sitte
Das Neue Buch der Lieder. Von Heinrich Heine
1906
50. Todestag Heines:
Der fünfzigste Todestag führt zu einer erneuten Welle publizistischer Auseinandersetzungen mit Heines Werk. Zeitungen, literarische Zeitschriften und wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen Gedenkartikel und Essays. Gleichzeitig erscheinen neue Editionen seiner Werke, die seine Stellung im literarischen Kanon weiter festigen.
Heinrich Heine. Gesammelte Aufsätze
Die romantischen Elemente in Heines Buch der Lieder. Beilage zum 53. Jahresbericht des Königlichen Gymnasiums zu Rawitsch.
Heinrich Heine. Auch ein Denkmal
Heine Anekdoten. Zu Heinrich Heines 50. Todestage 17. Februar 1906
Heine-Buch. Eine Auswahl aus Heinrich Heines Dichtungen
Deutsche Dichter seit Heinrich Heine. Ein Streifzug durch fünfzig Jahre Lyrik
1907
Heinrich Heine. Ein Essay
Heinrich Heine. Zwei Vorarbeiten
Heine-Genossen. Zur Charakteristik der deutschen Presse und der deutschen Parteien
Heine und Sterne. Ein Beitrag zur vergleichenden Literaturgeschichte
Heinrich Heines „Rabbi von Bacharach“. Eine kritische Studie
1908
Heine und Düsseldorf. Beiträge zur Kritik von Heinrich Heines „Memoiren“ und „Buch Le Grand“.
Heine-Nietzsche-Ibsen. Essays
1909
Die Personenschilderung in Heines journalistischen Berichten
Heinrich Heine. Noch ein Denkmal
Heine und Düsseldorf. Neue Beiträge zu einer Heine-Bibliographie.
1910
Schatten und Licht. Mediumistische Mitteilungen von Dr. Heinrich Heine.
The Personal and Literary Relations of Heinrich Heine to Karl Immermann
Heines Werke in zehn Bänden. Unter Mitwirkung von Jonas Fränkel, Ludwig Krähe, Albert Leitzmann und Julius Petersen
1911
Der junge Heine. Eine Entwicklungsgeschichte seiner Denkweise und Dichtung
Untersuchungen zur Beurteilung des jungen Heine und seiner Dichtung
Heine-Reliqien. Neue Briefe und Aufsätze Heinrich Heines
Heine. 1797-1856
Heine und die Frau. Ausgewählte Bekenntnisse und Betrachtungen des Dichters
Heine-Buch. Für Schule und Haus
1912
Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem, nebst kuriosen Berichten über Teufel, Hexen und Dichtkunst 1847
Karl Kraus. Der Heinefresser und die Ursachen
Heinrich Heine und Alfred de Musset. Beiträge zur vergleichenden Charakteristik beider Dichter
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
Das Denkmal Heinrich Heine. Denkwürdigkeiten, Briefe, Reisebilder, Aufsätze, Gedichte
1913
Heine und Campe. Dreiundzwanzig Briefe von/an und über Heine
1914
Beginn des Ersten Weltkriegs:
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs verändern sich die Bedingungen des Buchmarktes im Deutschen Reich deutlich. Papierknappheit, Zensurmaßnahmen und die Konzentration vieler Verlage auf kriegsbezogene Publikationen führen zu einer spürbaren Verschiebung der literarischen Produktion. Editionen klassischer Autoren erscheinen weiterhin, doch größere editorische Projekte und literaturwissenschaftliche Arbeiten gehen zeitweise zurück. Auch die Veröffentlichung neuer Ausgaben von Heines Werken nimmt während der Kriegsjahre insgesamt ab.
Hans Christian Andersen und Heinrich Heine. Ihre literarischen und persönlichen Beziehungen
Heines Briefe. Ausgewählt und eingeleitet von Hugo Bieber
Heinrich Heines Briefwechsel. Reichvermehrte Gesamtausgabe auf Grundlage der Handschriften
1915
Deutschland. Ein Wintermärchen
Die Geschichte der kleinen Fliege. Ein Heine-Roman
Heines Prosa. Beiträge zu ihrer Wesensbestimmung
1916
Heinrich Heine. Ein Lebens- und Zeitbild
1917
1918
1919
1920
Heine’s Harzreise. Handexemplar. Drei Theile in einer Kassette
...und alles für eine Kuh. Ironisch-sentimentale Gedichte von Heinrich Heine
Die Harzreise. Mit Bildern der Zeit
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
1921
Die Matratzengruft. Erinnerungen an Heinrich Heine
Heines Werke in Einzelausgaben. Mit Bildern aus seiner Zeit
Musikalischer Bericht aus Paris aus dem Anfang des Jahres 1847. Eine unveröffentlichte Handschrift
1922
1923
1924
Heinrich Heine und Robert Schumann. Fünfter Heine-Gedächtnis-Druck
1925
Immermann an Heine. Ein unbekannter Brief Immermanns vom 5. März 1825
Confessio judaica. Eine Auswahl aus seinen Dichtungen, Schriften und Briefen
1926
1927
1928
1930
1931
Mathilde. Ein Leben um Heinrich Heine
1932
Zur Heine-Zensur. Im Kampf gegen den Liberalismus
1933
Ausschluss aus dem nationalsozialistischen Literaturkanon:
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wird Heine als jüdischer Autor aus dem offiziellen Literaturkanon verdrängt. Seine Werke verschwinden aus vielen Bibliotheken, Schulbüchern und öffentlichen Einrichtungen. Zugleich werden seine Texte im Exil und im Ausland weiterhin gelesen, wodurch sich seine internationale Rezeption zunehmend von der deutschen Entwicklung löst.
Napoleon im Spiegel der Goetheschen und Heineschen Dichtung. Eine kritische Studie